Gruppenfoto der Kandidatinnen und Kandidaten der Kienberger Bürgerliste
Gemeinderatswahl · 8. März 2026 Kienberger Bürgerliste
Gemeinderatswahl 8. März 2026

Für ein lebens- und liebenswertes Kienberg.

Die Kienberger Bürgerliste ist eine politische Vereinigung (keine Partei) – getragen von Bürgerinnen und Bürgern aus Kienberg.

Zur Gemeinderatswahl am 8. März 2026 kandidieren zwölf engagierte Kienbergerinnen und Kienberger. Wir stehen für sachliche Kommunalpolitik, solide Finanzen und transparente Entscheidungen – und für eine Ortsentwicklung, die Familien, Vereine, Natur und Landwirtschaft gleichermaßen im Blick behält.

Bürgernähe
Transparenz
Ökologie
Gesunde Ortsentwicklung

Aufstellungsversammlung: Kandidaten der Kienberger Bürgerliste

Kein eigener Bürgermeisterkandidat

Die Kienberger Bürgerliste tritt als politische Vereinigung zur Kommunalwahl an – jedoch ohne eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit im Gemeinderat und der Gestaltung der Gemeindeentwicklung.

Die Versammlung: einstimmige Nominierung einer vielfältigen Liste

Im Nebenzimmer des Gasthofs „Zur Post“ wurden zwölf Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Alters- und Berufsgruppen nominiert. Die Abstimmung erfolgte einstimmig. Leitlinien für die kommende Legislatur sind insbesondere Ökologie sowie eine gesunde Ortsentwicklung.

Wahlleitung und Grundverständnis

Eröffnet wurde die Aufstellungsversammlung vom ehemaligen Gemeinderatsmitglied Rudi Rahn. Als Wahlleiter wurde Josef Beutlrock einstimmig gewählt, der selbst mehrere Legislaturperioden für die Bürgerliste im Gemeinderat tätig war. Beutlrock betonte den Anspruch, der bereits im Namen steckt: Politik im Sinne der Kienberger Bürgerinnen und Bürger – bürgernah, sachorientiert und transparent.

Gruppenfoto – die anwesenden Kandidaten

Auf dem Foto sind (vorne, von links) Ludwig Wurmannstätter, Diana Kießling und Georg „Jacky“ Buchner zu sehen sowie (Mitte, von links) Max Bernauer, Franz Schmid und Michael Leitner sowie (oben, von links) Michael Pichler, Helena Maier und Matthias Urbauer. Foto: Schlaipfer

Die ersten Listenplätze im Überblick

Platz 1: Georg „Jacky“ Buchner

Georg Buchner, in Kienberg als „Jacky“ bekannt, steht auf Platz 1 der Liste. Der 54-jährige verheiratete Anwendungstechniker möchte sich besonders für das Vereinsleben einsetzen. Wichtig ist ihm, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören und ihre Bedürfnisse zu kennen. Gleichzeitig betont er den Anspruch, die Arbeit im Gemeinderat transparent zu gestalten – eine Erfahrung aus seiner bisherigen Tätigkeit.

Platz 2: Diana Kießling

Diana Kießling ist seit 2011 in Kienberg verwurzelt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie ist in der Kienberger Frauengemeinschaft engagiert. Nach einer technischen Ausbildung und Berufserfahrung hat sie sich neu orientiert und arbeitet heute als Lern-Coach an der Kienberger Grundschule.

Mit Blick auf den Ausbau der Mittagsbetreuung ab 2026 sieht sie ein wichtiges Zukunftsthema für die Gemeinde. Für sie gehören Infrastruktur und Lebensqualität zusammen – dazu zählt auch eine verlässliche Nahversorgung. Außerdem setzt sie sich dafür ein, dass der Gemeinderat die Bevölkerung besser widerspiegelt: Mehr Frauen im Gremium seien aus ihrer Sicht notwendig.

Platz 3: Ludwig Wurmannstätter

Ludwig Wurmannstätter ist als IT-Spezialist fest im Vereinsleben verankert und engagiert sich in verschiedenen Bereichen des Sportvereins sowie im Team „Zukunft TuS Kienberg“. Er beschreibt sich als zuverlässigen Teamplayer: authentisch, lernbereit, offen für Neues, diplomatisch und zukunftsorientiert. Sein Ziel sind tragfähige Kompromisse, die möglichst als „Win-Win“-Lösungen funktionieren.

Weitere Kandidaten: Erfahrung und Nachwuchs

Platz 4: Franz Schmid

Mit Franz Schmid findet sich ein Bauexperte auf Platz 4. Er wirkte aufgrund seiner beruflichen Qualifikation bereits bei mehreren Bauprojekten der Gemeinde mit – unter anderem bei der Sanierung des Gasthofs „Zur Post“ in seiner bisherigen Gemeinderatszeit. Beim Neubau des Feuerwehrhauses könnte er erneut seine Expertise einbringen. Zudem hebt er die Bedeutung von Transparenz in der Gemeindepolitik hervor.

Platz 5: Max Bernauer

Der 39-jährige Max Bernauer ist beim TuS Kienberg aktiv und trainiert die E-Jugend. Ihm ist wichtig, die Mehrzweckhalle zu erhalten, damit der Sportbetrieb – insbesondere für den Nachwuchs – auch im Winter gesichert bleibt.

Platz 6: Michael Leitner

Michael Leitner ist Ausbildungsleiter am Oberlandesgericht München. Gerechtigkeit und soziale Belange liegen ihm am Herzen – nicht zuletzt auch durch seine familiäre Prägung: Seine Mutter Margarete war lange im Gemeinderat aktiv und ist heute Seniorenbeauftragte.

Sein Leitgedanke: Politik in der Gemeinde muss für die Bürgerinnen und Bürger da sein – Eigeninteressen gehören nicht in den Gemeinderat. Wichtig sind ihm verlässliche Grundlagen des täglichen Lebens vor Ort: Kita, Schule und Nahversorgung.

Ziele einzelner Kandidaten: Dorfentwicklung, Klima, Zusammenhalt

Platz 7 Matthias Urbauer: familienfreundliche Entwicklung ohne zusätzliche Versiegelung

Matthias Urbauer möchte im Gemeinderat Verantwortung übernehmen – inspiriert durch die kommunalpolitische Erfahrung seines Vaters, des ehemaligen Bürgermeisters Hans Urbauer. Als Biobauer, der den Hof weiterführt, setzt er auf eine familienfreundliche Dorfentwicklung, ohne weitere Flächen zu versiegeln.

Platz 8: Michael Pichler: sachorientiert und zukunftsgerichtet

Michael Pichler fand über die öffentliche Diskussion zu Windenergie den Weg zur Bürgerliste. Seine sachlichen Argumente für ökologische Energiepolitik spiegeln seine Haltung wider. Auch er betont eine gesunde Ortsentwicklung – inklusive Erhalt von Schule und Kita – und sieht Kienberg als Gemeinde, die zukunftsorientiert wachsen können muss.

Platz 9: Julia Backsen: Engagement für Hilfsbedürftige

Julia Backsen ist für ihre Anlaufstelle für Hilfsbedürftige im „Lebenshaus“ in Siboling bekannt. Die Betreuerin konnte bei der Versammlung nicht anwesend sein, ist aber nach Aussage von Josef Beutlrock mit dem Lebenshaus zu einer Institution in Kienberg geworden. Sie kandidiert seit rund 20 Jahren auf der Liste der Bürgerliste.

Platz 10: Theresia Janßen-Stalleicher: Nachhaltigkeit und Gemeinwohl

Theresia Janßen-Stalleicher gilt als Vorreiterin für ökologische Ansätze in Kienberg – von Nachhaltigkeit bis Gemeinwohl. Neben ihrem Engagement (unter anderem als langjährige Vorsitzende des Gartenbauvereins) arbeitet sie in eigener Praxis in den Bereichen Mediation, Supervision und Coaching sowie in gesetzlichen Betreuungen.

Platz 11: Helena Maier: Nachhaltigkeit und Nutzung bestehender Potenziale

Helena Maier möchte sich für ökologische Gemeindepolitik einsetzen. Nachhaltigkeit ist ihr wichtig – dazu zählt aus ihrer Sicht, nicht weiter Flächen zu versiegeln, sondern bestehenden Wohnraum besser zu nutzen und auszubauen.

Platz 12: Jens Schrader: Dorfladen wiederbeleben

Jens Schrader möchte den Dorfladen wiederbeleben und befürwortet den Ausbau der Radwege, vorallem Richtung Obing.

Abschluss: „Starke Liste“ und klare Zustimmung

Die Wahl erfolgte in geheimer Abstimmung, wobei en bloc über die Liste entschieden wurde – mit 100 Prozent Zustimmung. Ersatzkandidaten gibt es nicht; bei Ausfällen sollen vakante Plätze durch Mehrfachnennungen von oben nach unten aufgefüllt werden.

Rudi Rahn dankte allen für die Bereitschaft, dieses Ehrenamt zu übernehmen. Er sprach von einer starken Liste, die verschiedene Alters- und Berufsgruppen abbildet, die Bevölkerung gut repräsentiert und mit vier Frauen auch eine deutlich weiblichere Perspektive einbringt – mit dem Ziel, Kienberg als lebens- und liebenswertes Dorf zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Geschichte der Bürgerliste

Wie bürgerschaftliches Engagement in Kienberg gewachsen ist – und warum daraus die Kienberger Bürgerliste entstanden ist.

Historisches Motiv zur Geschichte der Bürgerliste

Auslöser: Deponie-Diskussion

Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre brachte die Deponie-Diskussion viele Menschen im Ort zusammen.

Von der Initiative zur Verantwortung

Aus dem Engagement wuchs der Wunsch, kommunalpolitische Themen dauerhaft mitzugestalten – sachlich, unabhängig und nah an den Anliegen der Bürger.

Wofür die Bürgerliste steht

  • Mitsprache und Transparenz
  • Pragmatische Lösungen für Dorf-Themen
  • Verantwortung für Natur, Flächen und Finanzen
  • Gemeinschaft stärken: Familien, Vereine, Ehrenamt

30 Jahre Widerstand: Wie Kienberg die Mülldeponie verhinderte

Ein idyllischer Anblick mit brisanter Geschichte: Wo heute seltene Pflanzen und Tiere auf grünen Wiesen gedeihen, tobte vor drei Jahrzehnten ein erbitterter Kampf.

(Artikel aus dem Trostberger Tagblatt von 2020)

Zum 30. Jubiläum ließen die damaligen Akteure die Ereignisse Revue passieren, die das Dorf Kienberg in Aufruhr versetzten. Agnes Rahn, die das Geschehen bereits 2006 für das Heimatbuch dokumentierte, versammelte Mitstreiter von damals, um die "strengen Jahre" noch einmal zusammenzufassen.

Vom „Graffegruam“ zum Politikum

Was heute wie ein Naturparadies aussieht, war einst eine ehemalige Kiesgrube an der Mörnbrücke. Genutzt als gemeindliche „Graffegruam“, landete dort zunächst alles: Reifen, Batterien, Autoteile und Industrieabfälle. Ab 1984 entwickelte sich das Areal zur offiziellen Deponie für den gesamten Landkreis, bis sie 1986 aufgrund von Grundwasserbedenken behördlich geschlossen wurde.

Der Plan: Sanierung durch noch mehr Müll

Die Ruhe währte nur kurz. Im November 1987 wurden Pläne präsentiert, die Deponie durch die Aufschüttung von weiteren 300.000 Kubikmetern Müll zu „sanieren“. Für die Kienberger war dies der Wendepunkt. Unter der Initiative von Sepp Daxenberger und der Leitung des späteren Bürgermeisters Hans Urbauer gründete sich im März 1988 eine Bürgerinitiative.

Ein harter Kern von etwa 30 Aktiven begann den Kampf gegen die Behörden:

  • Schreiben von Leserbriefen, Zeitungsartikeln und Entwurf von Postwurfsendungen.
  • Sammeln von Unterschriften und Aufbau von Kontakten zu Behörden und Parteien.
  • Einschaltung von Rechtsanwälten.
  • Überzeugungsarbeit im Dorf gegen die Resignation.

Die „Zweite Bombe“ und der Proteststurm

Während man sich gegen die Altdeponie wehrte, schlug eine weitere Nachricht ein: Das sogenannte „Steinmaßlgutachten“ sah Kienberg als potenziellen Standort für zwei völlig neue Großdeponien vor. Die Reaktion war eine zweite Bürgerinitiative unter dem Motto: „Depo-Nie, Müll-Skandal nicht noch einmal“.

Die Proteste erreichten ihren Höhepunkt durch Mahnfeuer am Pfarrerberg, Demonstrationen von Müttern vor der Mehrzweckhalle und eine spektakuläre Protestaktion mit einem Bus voller Bürger bei einer Kreistagssitzung in Traunstein.

Der entscheidende Sieg

Der Durchbruch gelang bei einem Anhörungstermin der Regierung von Oberbayern. Dank wasserwirtschaftlicher Bedenken und dem rechtlich ungeklärten Status der Deponie errang die Gemeinde einen Sieg. Entscheidend war auch die fachliche Gegenwehr:

  1. Eigene Gutachten: Die Gemeinde hinterfragte die Standortfaktoren sowie Geologie und Hydrologie.
  2. Die „Donnerlöcher“: Eine Kartierung von plötzlichen Erdeinbrüchen bewies, dass der Boden für eine Deponie völlig ungeeignet war.

Ein Erbe der Wachsamkeit

Im April 1990 kam die erlösende Nachricht: Kienberg war als Deponiestandort endgültig vom Tisch. Heute erinnern nur noch graue Gas-Behälter am Wegesrand und ein Umweltmahnmal des Bildhauers Walter Wohrizek im Dorfzentrum an diese Zeit.

„Wir hatten keine Chance, aber die haben wir genutzt.“ – Hans Urbauer

In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden ihren bereits verstorbenen Mitstreitern, darunter Sepp Daxenberger, Fritz Lindenberg, Albert Freimooser, Leonhard Maier sen. und Martha Aigner.

Kandidaten 2026

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl

Portrait Kandidat/in 1
Georg "Jacky" Buchner
54, verheiratet, 2 Kinder

Mitglied des Gemeinderats seit 2020
Anwendungstechniker

Portrait Kandidat/in 2
Diana Kießling
49, verheiratet, 2 Töchter

Mitglied des Gemeinderats seit 2025
Dipl.-Ing. Verfahrens- und Umwelttechnik, Lerncoach und Leitung der Mittagsbetreuuung an der Grundschule Kienberg

Ludwig Wurmannstätter
Ludwig Wurmannstätter
61, verheiratet

Berater für IT-Sicherheit, Bikefitting Enthusiast

Portrait Kandidat/in 4
Franz Schmid
57, verheiratet, 2 Töchter

Mitglied des Gemeinderats seit 2014
Zimmerer, Haustechniker

Portrait Kandidat/in 5
Maximilian Bernauer
39, verheiratet, 2 Söhne

Industrieelektroniker, Elektrotechniker

Portrait Kandidat/in 6
Michael Leitner
35, verheiratet, 1 Sohn

Diplom-Rechtspfleger, Ausbildungsleiter am Oberlandesgericht München

Portrait Kandidat/in 7
Matthias Urbauer
34, in fester Partnerschaft, 2 Kinder

Biobauer

Portrait Kandidat/in 8
Michael Pichler
47, verheiratet, 1 Tochter

Informatiker, Softwareentwickler, Application Manager, IHK Ausbilder und -Prüfer

Portrait Kandidat/in 9
Julia Backsen
58, verheiratet

Alltagsbegleiterin und Bäuerin

Portrait Kandidat/in 10
Theresia Janßen-Stalleicher
64, verheiratet, 3 Kinder

Dipl. Päd., Berufsbetreuerin

Portrait Kandidat/in 11
Helena Maier, geb. Urbauer
43, verheiratet

Schweißfachingenieurin, Landwirtin, Ingenieurin Erneuerbare Energien

Portrait Kandidat/in 12
Jens Schrader
55, verheiratet, 2 Kinder

Programmierer

Erfolgsbilanz und Ziele

Was erreicht wurde – und was wir als Nächstes anpacken wollen.

Erfolgsbilanz

Was in den letzten Jahren in Kienberg umgesetzt bzw. angestoßen wurde:

  • Einvernehmliche Standortsuche für die Feuerwehr
  • Umbau des Gasthauses „Zur Post“ in ein Bürgerhaus
  • Start der Kinderkrippe
  • Erweiterung des Kindergartens
  • Solide Haushaltsführung
  • Sinnvolle Friedhofserweiterung in Kirchennähe
  • Familiengerechte Baulandausweisung
  • Ansiedlung vieler junger Familien
  • Sicherung der Grundschule am Ort
  • Wiedereinführung der Zwergerlgruppe
  • Kinderkino vor Ort
  • Superschnelles Glasfaserinternet im Außenbereich
  • Erhöhte Verkehrssicherheit durch 30er-Zonen

Ziele

Wir führen die Erfolgsbilanz fort – mit Vision und Augenmaß:

  • Erhaltung und Weiterentwicklung
    • Kinderkrippe
    • Kindergarten
    • Grundschule am Ort
  • Weitere dorfgerechte Baulandausweisungen
  • Fertigstellung der Friedhofserweiterung
  • Radweg mindestens bis Gigling
  • Angebote für Senioren
  • Bezahlbarer Wohnraum für Familien
  • Vereinswesen fördern, Bürgerhaus beleben
  • Zukunftsorientierte Turnhallenplanung
  • Fördertöpfe nutzen
  • Transparenz und Offenheit
  • Artenvielfalt erhalten
  • Grundwasser/Nitrat im Blick behalten

Kinderzeichnungen

Galerie – zum Vergrößern auf ein Bild klicken.

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Wahlergebnisse 2020 (Gemeinderatswahl Kienberg)

Amtliches Endergebnis der Verwaltungsgemeinschaft Obing – Zusammenfassung in Tabellenform.

Bei der Gemeinderatswahl 2020 konnte die Kienberger Bürgerliste (KBL) erneut eine starke Position im Gemeinderat erreichen. Mit rund einem Drittel aller gültigen Stimmen bestätigten die Wählerinnen und Wähler das Vertrauen in eine sachliche, unabhängige und bürgernahe Kommunalpolitik. Die KBL stellt vier von zwölf Gemeinderatssitzen und leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zu ausgewogenen Entscheidungen und konstruktiver Zusammenarbeit im Kienberger Gemeinderat.

Überblick

Wahltag: 15. März 2020
Amtliches Endergebnis: 14.04.2020
Stimmberechtigte: 1.118 · Wähler: 808 · Wahlbeteiligung: 72,3 %
Gültige Stimmen: 17.643 · Ungültige Stimmen: 15

Wahlvorschlag Stimmen Anteil
CSU7.16440,6 %
KBL5.79732,9 %
FW/UWG4.68226,5 %

Quelle: Amtliches Endergebnis – VG Obing (Gemeinderatswahl Kienberg 2020).

Gewählte Gemeinderatsmitglieder

Name Wahlvorschlag
Rockel RainerCSU
Hogger JosefCSU
Schmidhuber PeterCSU
Hochreiter AndreasCSU
Straßer AndreasCSU
Mair MarkusKBL
Rahn RudolfKBL
Schmid FranzKBL
Buchner GeorgKBL
Emmer PeterFW/UWG
Maier LeonhardFW/UWG
Maier HerbertFW/UWG

Hinweis: Die Reihenfolge entspricht der veröffentlichten Liste der „Gewählten“ im amtlichen Endergebnis.

Kandidatenstimmen (Details)

Aufklappen, um die Kandidatenstimmen je Wahlvorschlag zu sehen.

CSU – Kandidatenstimmen
Nr.NameErreichter PlatzStimmen
1Hogger Josef21.019
2Rockel Rainer11.180
3Bernauer Birgit6419
4Schmidhuber Peter3555
5Wurmannstätter Ludwig8382
6Hochreiter Andreas4525
7Kapsner Maria9312
8Hochreiter Martin11206
9Gruber Thomas7400
10Straßer Andreas5439
11Daschiel Stefan14197
12Stinn Daniela17173
13Ober Andreas18116
14Hogger Florian12205
15Ehmann Roland15195
16Maier Alexander2096
17Karl Bernhard16194
18Kaltenhauser Alexander13204
19Wolferstetter Sabrina19106
20Maier Georg10241
KBL – Kandidatenstimmen
Nr.NameErreichter PlatzStimmen
1Rahn Rudolf2843
2Kießling Diana5509
3Buchner Georg4520
4Mair Markus1850
5Bernauer Maximilian7356
6Schmid Franz3671
7Huber Franz10321
8Mösmang Lukas6478
9Bahr-Sotero Monika8345
10Urbauer Matthias9322
11Backsen Julia11194
12Lebert Helmut12162
13Janßen-Stalleicher Theresia13123
14Schrader Jens14103
FW/UWG – Kandidatenstimmen
Nr.NameErreichter PlatzStimmen
1Maier Leonhard2740
2Maier Herbert3534
3Emmer Peter11.092
4Jetzelsperger Maria5361
5Schmid Peter8233
6Maier Konrad9218
7Waldherr Florian7309
8Votz Christine4375
9Maier Thomas6327
10Stitzl Alexander11142
11Lux Johannes10157
12Latein Philipp1384
13Nickel Sandra12110

Originalquelle: Gemeinderatswahl Kienberg 2020 – Ergebnisse

Stand: Januar 2026

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